Willkommen im Forum des SV Erlenbach 1919 e.V.!

Ihr Moderator ist SVE Webteam




Seite zurück |Zurück zur Homepage| Nächste Seite


Ebene 0  Einträge: 669 | Aktuell: 420 - 411Neuer Eintrag
 
420


Name:
Zuschauer (@sc@t-online.de)
Datum:Di 11 Mär 2008 14:21:47 CET
Betreff:Spielabsage
 Wenn ein Sportgericht so entscheidet, dann zweifle ich an der Gerechtigkeit. Hat das noch was mit Freizeitfußball zu tun? Oder welche verantwortungslose Macher ziehen hier an der Strippe. Da kann ich nur sgen Pfui Teufel Abtswind!
 Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag (1)
 
419


Name:
Webteam SVE (Webteam@sv-erlenbach.de)
Datum:Di 11 Mär 2008 13:04:23 CET
Betreff:Sportgerichtsurteil: Das Spiel Abtswind - SVE wird NICHT neu angesetzt !
 Die Urteilsbegründung soll erst heute oder morgen auf der BFV-Webpage veröffentlicht werden.
 Antworten auf diesen Eintrag
 
418


Name:
Zuschauer (@scwab@t-online.com)
Datum:Di 11 Mär 2008 10:27:09 CET
Betreff:Spielabsage
 Unglaublich was der Abtswinder Verein da abzieht. Offensichtlich, das es hier nur um 3 geschenkte Punkte geht. Unverantwortlich, bei so einem Wetter die Spieler und Trainer, Betreuer, etc. auf die Straße zu schicken. Unfaßbar, das nach einer telefonisch vereinbarten Spielabsage, so ein unfaires Verhalten der Abtswinder an den Tag gelegt wird. Von den Unkosten wie erwähnt mal abgesehen. Im heutigen Zeitalter der Kühltechnik ist jedes Brot, Brötchen, Würstchen sofern es denn frisch ist, einzugefrieren. Alles andere ist komlete schönrederei. Bei uns in Unterfranken herrschte jedenfalls an diesem besagten Samstag soviel Unwetter, das selbst auf einem Parkplatz in Aschaffenburg mehrer Autos schrottreif von abfallenden Ästen beschädigt wurden. Und auch die A- Jugend aus Aschaffenburg hat ihr Auswärtsspiel verlegt. Denn hier zählen noch Sicherheit, bei aller Liebe zum Fußball.
 Antworten auf diesen Eintrag
 
417


Name:
Christian Blendinger, Würzburg (leser@mp.de)
Datum:Mo 10 Mär 2008 22:30:26 CET
Betreff:Spielabsage TSV Abtswind - SV Erlenbach/Main
 Werte Verantwortliche des SV Erlenbach/Main, ihr habt in meinen Augen absolut RICHTIG gehandelt. Herr Hille macht es sich meiner Meinung nach viel zu leicht die Entscheidung einfach an das Sportgericht weiter zu schieben. Was hätte ER gemacht wenn auf der Fahrt wirklich etwas passiert wäre (mit Schwerverletzen, ...)? Hätte ER dafür die Verantwortung übernommen? Meines Erachtens hätte der gesamte Spieltag in ganz Unterfranken abgesagt werden müssen ! Selbst unser Spiel am Sonntag (Kreisliga WÜ 1) fand unter immer noch irregulären Verhältnissen statt. Ich hoffe das Bezirkssportgericht sieht das genauso wie ich und das Spiel wird nachgeholt.
 Antworten auf diesen Eintrag
 
416


Name:
Leser (Leser@zeitung.de)
Datum:Mo 10 Mär 2008 09:58:17 CET
Betreff:Erlenbacher Absage - heute tagt Gericht (aus dem Main-Echo, Mo.10.03.08)
 Aus dem Main- Echo von heute:
"BOL Unterfranken: SV droht Punktverlust
Für viel Wirbel sorgte die Spielabsage des SV Erlenbach in der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken am Samstag, 1. März. Eigentlich hätten die Erlenbacher an diesem Tag um 15 Uhr das Abstiegsduell in Abtswind bestreiten sollen. Nach Analyse der Lage - auf dem Erlenbacher Waldsportplatz waren am Vormittag durch Orkantief »Emma« einige Bäume umgefallen und versperrten unter anderem den Zufahrtsweg zum Sportheim - entschied sich die sportliche Leitung des SVE in Anbetracht der Fahrt durch den Spessart, die Partie um 12.15 Uhr bei Bezirksspielleiter Christof Hille abzusagen.

»Ich konnte die Absage nicht nachvollziehen, weil der Sturm doch gegen acht Uhr vormittags getobt hatte. Deshalb bat ich darum, mir die Absage schriftlich zu geben«, sagte Hille. Man müsse sich im Klaren darüber sein, dass eine so kurzfristige Absage Konsequenzen haben könne. Außerdem seien auch andere Mannschaften wie Kahl oder Aubstadt am Samstag durch den Spessart gefahren, so der Bezirksspielleiter.

Deshalb gab Hille den Sachverhalt an das Bezirkssportgericht weiter, das am heutigen Montag über die Wertung verhandeln wird. Möglicherweise wird das Spiel mit X:0 für Abtswind gewertet werden , was für die abstiegsbedrohten Erlenbacher fatale Folgen haben könnte.

Erlenbachs Sportvorstand Peter Rittger kann nicht nachvollziehen, warum der Fall nun vor dem Sportgericht verhandelt wird: »Meines Erachtens wäre es Wahnsinn gewesen diese Partie stattfinden zu lassen. Wir waren komplett und wollten spielen. Durch den Spessart zu fahren, war für uns einfach zu gefährlich.«

Pikanterweise hatte auch Abtswind in der Vorrunde eine Partie gegen Kirchheim zweimal abgesagt und dadurch das Heimrecht verloren. In Kirchheim unterlag büßte der TSV schließlich drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt ein. »Wir haben alles versucht, damit das Spiel gegen Erlenbach stattfindet, um nicht schon wieder als Buhmann dazustehen. Unsere Spieler waren heiß und wollten unbedingt kicken«, erklärte der Abtswinder Abteilungsleiter Gerhard Klotsch

Die Erlenbacher haben nun einen offenen Brief an Hille und das Bezirkssportgericht geschrieben, in dem sie die äußeren Umstände die zur Absage führten, darlegen. Der Inhalt des Briefs ist auf der Vereins-Homepage sv-erlenbach.de nachzulesen."
maho

 Antworten auf diesen Eintrag
 
415


Name:
Zeitungsleser (leser@zeitung.de)
Datum:Mo 10 Mär 2008 09:47:38 CET
Betreff:Kommentar in der MainPost zur "Emma" Spielabsage
 Aus der Main-Post:
"Man muss wahrlich kein Prophet mehr sein, um für den ersten Spieltag nach der Fußball-Winterpause viele Spielausfälle vorherzusagen. In den zurückliegenden Jahren war es häufig so, dass das Wetter den Kickern einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Auch diesmal wurde mehr abgesagt als gespielt. Man hört von einer 75-prozentigen Ausfall-Quote im Bezirk.
Dazu zählt auch die Bezirksoberliga-Partie des TSV Abtswind gegen den SV Erlenbach. Nichts Ungewöhnliches eigentlich. Schließlich ist Abtswind bekannt für seinen anfälligen Sportplatz, wie sich anhand verschiedener Ausfälle vermuten lässt. Aus diesem Grunde wurde bereits im Dezember ein vom TSV abgesagtes Heimspiel von Christof Hille kurzerhand innerhalb weniger Stunden zum Gegner Kirchheim gelegt. So konnte zwar der Abtswinder Platz geschont werden, leider aber auch das Punktekonto der abstiegsbedrohten Kicker aus dem Kräuter-Dorf. Heimrecht weg, Einnahmen weg, Punkte weg und dazu auch noch die Glaubwürdigkeit. Doch die Abtswinder haben offensichtlich ihre Lektion aus den Vorkommnissen gelernt. Mit aller Macht versuchten Sportleiter Gerhard Klotsch und Platzwart Heiko Jänsch deshalb auch am Samstag die Partie gegen Erlenbach zu ermöglichen. Und ausgerechnet dann sagte der Gegner sein Kommen ab, weil dessen Vorsitzender der Gesundheit seiner Spieler den Vorrang gab. Sturmtief „Emma“ soll in Erlenbach heftig gewütet haben. Die 130 einfachen Kilometer nach Abtswind waren dem Präsidenten zu riskant.
Dass Klotsch & Co. verwundert über die Absage reagieren, vielleicht sogar etwas verärgert (Lesen Sie dazu auch „Abtswind hofft auf drei Punkte“ auf Seite 21), ist sogar verständlich. Dass Gönner Christoph Mix auf der vereinseigenen Internetseite drei Punkte vom Sportgericht fordert, ist nicht ungefährlich. Abtswind muss erst beweisen, dass die wundersame Wandlung vom Saulus zum Paulus tatsächlich vollzogen ist. Wer im Glashaus sitzt, soll schließlich nicht unbedingt mit Steinen werfen."
 Antworten auf diesen Eintrag
 
414


Name:
Zeitungsleser (info@zeitungsleser.de)
Datum:Mo 10 Mär 2008 09:44:31 CET
Betreff:Bericht zur "Emma"-Spielabsage, aus der MainPost
 Aus der Main-Post:
"Der abstiegsbedrohte Bezirksoberligist TSV Abtswind (13./13 Punkte) kann Punkte gebrauchen. Erst recht die gegen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt wie den SV Erlenbach (12./17). Ob sie dann auf dem Platz oder vor dem Sportgericht errungen werden, ist den Verantwortlichen in ihrer Situation völlig egal. Auf der Abtswinder Internetseite (www.tsv-abtswind.de) fordert Mäzen Christoph Mix die drei Punkte des am Samstag ausgefallenen Spiels vom Sportgericht.
Er hält es für „nicht ausreichend begründet“, dass der SV Erlenbach „wegen eines Sturmschadens am Mannschaftsbus und der widrigen Verkehrsverhältnisse“ das Spiel in Abtswind einfach abgesagt hat.
Am Samstag um 10 Uhr hatte Gerhard Klotsch bei Bezirksspielleiter Christof Hille zunächst um eine Stunde Aufschub gebeten, die ihm auch gewährt wurde. Dabei hoffte der Abtswinder Sportleiter auf die Trockenwirkung des kräftigen Windes und wurde nicht enttäuscht. Um 11 Uhr gab er in Übereinstimmung mit Platzwart Heiko Jänsch, der das Spielfeld noch einmal gewalzt hatte, grünes Licht. Er verständigte Hille und den SV Erlenbach.
Um 12.15 Uhr erhielt der Bezirksspielleiter einen Anruf des Erlenbacher Vorsitzenden Udo Berninger, dass er seine Spieler wegen des Sturms nicht nach Abtswind fahren lasse. Der Funktionär war – wie die Spieler auch – um 12 Uhr beim Erlenbacher Sportheim zur Abfahrt erschienen. „Die beiden Zufahrten waren von Bäumen und Ästen zugeschmissen und konnten nicht passiert werden“, erklärt Sportleiter Peter Rittger für seinen urlaubenden Vereinsboss. „Da hat sich Herr Berninger, erregt von den Auswirkungen des Sturmes und von der Tatsache, dass die Sturmwarnung für den ganzen Tag galt, zur Absage entschieden. Wir fahren ja keine acht Kilometer, sondern nach Abtswind einfach 130 durch den Spessart.“ Von einer taktischen Absage will der Sportleiter nichts wissen. Samstag sei für seine Spieler der generelle Spieltag. „Wir müssen ja davon ausgehen, dass das Nachholspiel an einem Werktag ausgetragen wird. Dann wären wir sicher nicht vollzählig. So würden wir uns durch die Absage doch ins eigene Fleisch schneiden“, argumentiert er.
Apropos Fleisch: „Steaks, Bratwürste und Brötchen mussten wir entsorgen“, erzählt Abtswinds Sportleiter Gerhard Klotsch, dessen Telefonkosten nach Hilles Anruf nach oben schnellten. Er musste seine Spieler, die von weiter her kommen, benachrichtigen und auch seinen Grillmeister. Für den war es aber schon zu spät. Als „zu spät“ erachtet auch Christof Hille die Absage. „Wenn die um 10 Uhr etwas unternommen hätten, hätte ich nichts dagegen gehabt. Sich aber um 12.15 Uhr zu treffen, wenn ich 130 Kilometer fahren muss und die Strecke auf der Autobahn immer problematisch ist, kann ich nicht nachvollziehen.“
Mit diesem Argument begründet der Bezirksspielleiter auch, warum er den Fall an das Bezirkssportgericht weitergibt. Er könne es nicht akzeptieren, dass ein Verein einfach beschließt, nicht zum Spiel zu fahren."
 Antworten auf diesen Eintrag
 
413


Name:
Webteam (webteam@sv-erlenbach.de)
Datum:So 09 Mär 2008 20:40:25 CET
Betreff:Offener Brief der 1.Mannschaft an die Spielgruppenleitung BOL Ufr
 Spieler, Trainer und Betreuer der
Erlenbach, 7. März 2008
1. Mannschaft des SV Erlenbach 1919 e.V.

Offener Brief
über Main-Echo, Main-Post, AB-Kick.de, Kick-Ticker.de,

An die Herren

Christof Hille, Spielgruppenleiter Bezirk Unterfranken,
Friedrich Weller, Vorsitzender des Bezirkssportgerichtes und die Herren Beisitzer

Nichtanreise der 1. Mannschaft des SV Erlenbach zum Nachholspiel beim TSV Abtswind am 1. März 2008 wegen Orkanböen und Sturmschäden (Höhere Gewalt)
Sehr geehrte Herren,

mit großem Befremden haben wir im Laufe der Woche die Diskussion um das Nichtantreten von uns beim TSV Abstwind am vergangenen Samstag verfolgt. Dass das Spiel nicht neu angesetzt wird und jetzt zur Entscheidung beim Sportgericht liegt, können wir noch weniger verstehen.

Da die Diskussion darüber sehr verzerrt wider gegeben wird, wollen wir aus unserer Sicht den Sachverhalt und die Entscheidungsgründe nicht intern, sondern öffentlich darlegen:

Am vergangenen Samstag, 1. März war für die Mannschaft um 12.00 Uhr Treffpunkt, anschließend Abfahrt, wie immer am Sportheim des SV Erlenbach. Als die ersten Verantwortlichen gegen 11.30 Uhr zum Sportheim fahren wollten, war dies nicht möglich, da beide Zufahrten zum Sportheim durch umgestürzte Bäume blockiert war. Was war passiert ? Zwischen ca. 07:30 bis ca. 08:00 Uhr fegte ein Orkanartiger Sturm, später wurde in den Medien von bis zu 9 Sturmstärken berichtet, über den bayerischen Untermain, wobei Erlenbach sehr stark betroffen wurde. Die Feuerwehr und das örtliche THW waren den ganzen Tag im Einsatz.

Nach und nach trafen die Spieler zu Fuß am Sportheim ein. Dabei musste man an umgestürzten Bäumen und umher liegenden Ästen vorbei, um auf den Parkplatz des SV Platzes zu kommen. Dort lag ein weiterer umgestürzter Baum, der den Vereinbus getroffen hatte. Während wir auf dem Parkplatz standen, machte sich unter allen Beteiligten ein mulmiges Gefühl breit. Denn der Wind hatte bei Weitem nicht aufgehört. Immer wieder gab es Böen, die durch die umstehenden Bäume pfiff. Das Knacken von Bäumen und Ästen machte die Situation gespenstisch. Alle waren bedacht nicht in der Reichweite von Bäumen zu stehen, falls diese umstürzen sollten. Einige gingen sogar sicherheitshalber in das Spielfeld, hinter die Bande, um auf jeden Fall sicher zu sein.
Dazu kamen weitere Informationen, dass zwischen 7:30 Uhr und ca. 9:00 Uhr die Staatsstraße zwischen Elsenfeld und Erlenbach wegen umgestürzter Bäume gesperrt war. Laut dem Lokalsender Radio Primavera waren um 12.00 Uhr noch weitere Straßen in den Landkreisen Miltenberg und Aschaffenburg, vor allem im Spessart gesperrt. Es wurde davor gewarnt, dass weitere Bäume umstürzen könnten, zumal die Sturmwarnung Aufrecht erhalten wurde und es keine Entwarnung gab !
Vor diesem Hintergrund gab es nur eine kurze Diskussion über ein Antreten. Kaum einer der Beteiligten, wir waren vollzählih versammelt, hatte den Mut sich in ein Auto zu setzen und den für uns zu diesem Zeitpunkt riskanten Weg anzutreten. Deshalb unterstützten wir die Entscheidung unseres Vorstandes in vollem Umfang ! Unserer Vereinsführung jetzt Unfähigkeit vorzuwerfen, trifft auch uns. Das ist völlig daneben.

Jede Annahme oder Unterstellung, dass es andere (z.B. sportliche) Gründe für unseren Entschluss gab, entbehren jeglicher Grundlage ! Es ist nun mal ein himmelweiter Unterschied, ob man solche Bilder am Fernseher sieht oder diese hautnah und live erlebt.

Wir laden jeden Zweifler herzlich gerne nach Erlenbach ein und zeigen jedem, die noch heute unübersehbaren Schäden in und um das Sportgelände des SVE. Wer sieht,welche Kräfte dort an diesem Samstag gewirkt haben, wird nicht unbeeindruckt bleiben. Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch den Erlenbacher Stadtwald.

Vor diesem Hintergrund muss man überhaupt die Frage aufwerfen, warum die Orkanwarnung nicht ernst genommen wurde und der Spieltag bereits am Freitag abgesagt wurde ? Das Argument Aubstadt sei auch nach Keilberg gefahren, zählt für uns nicht ! Die Mehrheit der angesetzten Spiele in Nordbayern fand nicht statt. Die, die statt fanden unter größtenteils irregulären Bedingungen. Dass keinem Spieler, sowohl auf der Anreise, als auch während des Spiels etwas passiert ist, sollte die Verantwortlichen dazu veranlassen in Münsterschwarzach einige Kerzen zu stiften und Dank zu sagen. Oder hat man da schon gewusst, dass der Orkan nachmittags nur noch in Südbayern aufkommt !

Wir wollten auf jeden Fall nicht mit unserem Leben spielen lassen ! Alle Geschichten um diverse Spielsabsagen, ob berechtigt oder unberechtigt, ob zum ersten oder zweiten Mal und alle Befindlichkeiten der Verantwortlichen interessierte uns am Samstag gegen 12:00 Uhr definitiv nicht ! Auch ein möglicher Nachholtermin an einem ungeliebten Mittwoch spielte überhaupt keine Rolle. Keiner der Beteiligten hatte so etwasschon mal hautnah gesehen oder erlebt – es wird unvergessen bleiben.
Uns war einfach mulmig in unserer Haut. Ja, einige hatten sogar Angst. Wer hätte uns denn garantiert, dass nachmittags nichts mehr passiert. Die Vorhersagen lauteten anders !
Wen dies nicht interessiert – der interessiert sich auch nicht für unseren Sport. Auch von Fairplay soll hier die Rede sein, das immer eingefordert wird. Dies gilt auch für den TSV Abtswind. Die hatten nämlich schon vorab gegen 10:00 und 11:00 Uhr von schwierigen Bedingungen (heute noch auf der Homepage zu lesen) uns gegen über berichtet, u.a. war auch von herunter gefallenen Ästen auf dem Spielfeld die Rede. Lediglich der Druck des Spielgruppenleiters wurde als Nichtabsagegrund angeführt. Deshalb war man am Samstag froh, dass von uns abgesagt wurde, da das Heimspielrecht dadurch nicht verloren ging (O-Ton !). Doch bereits am Sonntag änderte man die Meinung, um nach dem Sportgericht zu rufen. Woher kommt der Sinneswandel ?
Und warum wurde unser Vorstand nicht schon am Samstag bei unserer Absage vom Spielgruppenleiter darauf aufmerksam gemacht, was auf uns zukommen könnte. Wir hätten sofort z.B. den Kreisspielleiter oder jemand Anderen als „amtlichen“ Zeugen hinzu rufen können.

Sei es drum: Wir nehmen es wie es kommt. Wenn das was wir erlebt haben, keine höheren Gewalten waren und unsere Erlebnisse und Befindlichkeiten nicht ernst genommen werden, dann muss man sich fragen lassen, wer hier eigentlich für wen da ist ! Wir wollen kein Spielball von sportpolitischen Überlegungen sein !

Wir würden auf jeden Fall in einer solchen Ausnahmesituation mit unserem Verein wieder so entscheiden. Zum genannten Zeitpunkt gab es keine Alternative. Nicht früher und nicht später ! Wir stehen zum sportlichen Wettkampf bereit. Wenn man uns lässt !

Mit sportlichen Grüßen und in der Hoffnung auf Fair Play

Armin Alexander, Trainer
Jens Mehrmann, Co-Trainer
Christian Beister, Spielführer
Matze Rieth, 2. Spielführer

Stellvertretend für die gesamte 1. Mannschaft und Betreuer des SV Erlenbach.

 Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag (1)
 
412


Name:
SVE-Fan (fan@sve.de)
Datum:Di 19 Feb 2008 08:26:21 CET
Betreff:TSV Abtswind: Neuzugänge in der Winterpause
 Mario Schindler (31 Jahre), zuletzt beim Ligakonkurrenten 1. FC Bad Kissingen aktiv. Vorherige Stationen: TSV Knetzgau (BZL), FT Schweinfurt (LL), 1. FC Haßfurt (LL) und DJK Schweinfurt (damals noch LL). Das Fußballspielen erlernte er in der Jugend des 1. FC Schweinfurt 05 und war seinerzeit auch Bayernauswahlspieler. Sladan Vukobratovic (21 Jahre), zuletzt eine halbe Saison beim Kreisklassisten TSV Repperndorf, kam aus der Jugend des FV 04 Würzburg und spielte anschließend eine Saison beim TSV Sulzfeld in der Landesliga. Dazwischen kickte er kurzfristig für den 1. FC Haßfurt (BOL), FV 04 Würzburg II (BOL) und TSV Castell (KK). Argjend Sadiku (23 Jahre), zuletzt beim TSV Hohenfeld (A-Klasse), nach seiner Jugendzeit spielte er vorübergehend für den TSV Sulzfeld. Petrit Ibraj (31 Jahre), zuletzt beim TV 1873 Würzburg (A-Klasse).
 Antworten auf diesen Eintrag
 
411


Name:
peter (peter.rittger@sv-erlenbach.de)
Datum:Mo 18 Feb 2008 11:29:07 CET
Betreff:Testspielergebnisse
 Guten Morgen... Testspiel am Samstag gegen den Bezirksligisten Schollbrunn (mit Thorsten Konrad) endete 3:3, Schützen für den SVE zweimal Baldringer und Gebler... Am Sonntag in Pflaumheim deutlicher 4:1 - Sieg, zweimal Kaya, Banbal und Deckelmann (drei Vorlagen von Luca Süß)... Die Zweite verliert gegen die Zweite von Pflaumheim mit 2:1, Torschütze Baldringer Grüße
 Antworten auf diesen Eintrag
 


Seite zurück |Zurück zur Homepage| Nächste Seite